PScoat Energie Scan

Ihre persönliche Heizkosten-Ersparnis in 60 Sekunden

Adresse eingeben, Baujahr wählen – Energieklasse heute und mit PScoat, Ersparnis pro Jahr und Amortisation für Ihr Haus.

Vorschau. Rechenannahmen und Preise werden noch abgestimmt.

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Ihre Analyse erscheint hier, sobald Schritt 1 und 2 ausgefüllt sind.

Häufige Fragen

Wie kann eine so dünne Schicht wirken?

PScoat trägt am Prüfstand bei 0,35 mm Schichtdicke einen Systemwiderstand von R 2,493 m²K/W. Im Prüfstand Katowice (2018, Park Innowacji i Przemysłu) senkte diese Schicht den Heizenergiebedarf um ca. −33,43 %, eine 10 cm dicke EPS-Dämmung unter denselben Bedingungen um ca. −31,91 %. Das ist gemessen, keine Schätzung.

Ist PScoat geprüft und zertifiziert?

PScoat ist nach EN 15824 CE-gekennzeichnet (Leistungserklärung DoP PSC250T‑2026‑01) und trägt das TÜV NORD-Zertifikat ID 141649. Zum Produkt liegt außerdem eine DIBt-Auskunft vom 02.03.2026 vor. Alle Dokumente stehen unter PScoat.

Was kostet PScoat für mein Haus?

Die Investition hängt vom gewählten Paket und Ihrer Fassadenfläche ab, ab ca. 15 €/m² (PScoat Easy) bis ca. 109 €/m² (PScoat Komplett). Ihre persönliche Spanne inklusive Amortisation sehen Sie oben nach der Adresseingabe, verbindliche Preise erhalten Sie im Angebot nach Aufmaß.

Wie lange dauert die Verarbeitung?

Das hängt von Fassadengröße, Zugänglichkeit und Witterung ab. Den Zeitplan für Ihr Haus erhalten Sie im unverbindlichen Angebot nach Aufmaß.

Brauche ich ein Gerüst?

Bei den meisten Fassaden ja, wie bei jeder Außenarbeit in der Höhe. Ob und in welchem Umfang, klärt das Angebot nach Aufmaß gemeinsam mit Ihnen.

Gibt es Förderung für die Sanierung?

Für energetische Einzelmaßnahmen an Fassade und oberster Geschossdecke gibt es Förderwege wie die KfW-Förderung für Einzelmaßnahmen oder die BAFA-Förderung. Ob und in welcher Höhe Ihr Vorhaben förderfähig ist, klärt ein Energieberater vor der Antragstellung.

Fragen? Live-Chat starten

Datenschutz

Datenschutz. Ihre Adresse geht zur Geokodierung an Nominatim (OpenStreetMap). Je nach Land werden Adresse oder Koordinaten zusätzlich an amtliche Gebäudedienste wie PDOK/3D BAG, Stadt Wien, GUGiK, IGN, Digitaal Vlaanderen, ACT, Catastro, ČÚZK sowie die Geoportale Berlin und Hamburg übermittelt; Overpass (OpenStreetMap) dient als Rückfall. Für Klima- und Solarwerte werden Standortkoordinaten an NASA POWER und PVGIS übertragen. In der 3D-Ansicht lädt Ihr Browser in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen das amtliche Luftbild des jeweiligen Landes (in der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Tschechien und Luxemburg das der nationalen Vermessungsbehörde), in Nordrhein-Westfalen zusätzlich das Foto-Modell aus Schrägluftbildern von Geobasis NRW, und freie Straßenfotos von Panoramax (nur Standortkoordinaten des Gebäudes, kein Adresstext); die Dienste sehen dabei Ihre IP-Adresse. In Hamburg lädt Ihr Browser das Gebäudemodell mit Fassadenfotos von unserem Hamburger Modelldienst (powersmartcoat.com, nur Standortkoordinaten, keine Speicherung der Adresse). Abfragen können je nach Datenquelle wiederholt werden. Wir speichern die Adresse nicht; gespeichert wird erst, wenn Sie unten ausdrücklich zustimmen. Datenschutzerklärung

Wie wird gerechnet?

  1. Fassadenfläche. Wir bevorzugen amtliche 3D-Gebäudemodelle (LoD2), wo sie verfügbar sind: Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern. In weiteren abgedeckten Gebieten nutzen wir amtliche Gebäudeumrisse und Höhen- oder Geschossangaben; fällt die amtliche Abfrage aus, folgt OpenStreetMap. Ein amtlicher Umriss mit Höhenangabe liefert eine daraus berechnete Fläche, aber kein vollständiges 3D-Wandmodell. Fehlt eine Höhe, ist Außenumfang × Stockwerke × 3 m ausdrücklich eine Schätzung; vorgeschlagene Stockwerke können Sie ändern. Wände, die an ein Nachbarhaus angrenzen, zählen nicht mit. Fenster und Türen enthalten die Daten nicht: Wir ziehen pauschal 19,8 % Fensteranteil ab (Schätzwert: Durchschnitt aus 74 gemessenen Fassaden in Ingolstadt, Spanne 13,7 bis 27,1 %; bei modernen Gebäuden kann der Anteil abweichen, Ihre Eingabe im Feld „Fensteranteil“ hat Vorrang). Ist der Treffer nicht passend, tragen Sie die Fläche selbst ein.
  2. Dachbodendecke (PScoat Innenwand-Variante). Gemeint ist die waagerechte oberste Geschossdecke, nicht die geneigte Außenfläche des Dachs. Ihre Fläche entspricht dem Gebäudegrundriss (oder Ihrer Angabe) und fließt in Investition und Ersparnis ein. Die Pigmentierung gilt nur für die Fassade.
  3. Baujahr und Bauteile. Das Baujahr bestimmt typische U-Werte von Außenwand, Dachbodendecke, Fenstern und Boden sowie einen typischen Heizenergiebedarf. Das sind Orientierungswerte für Gebäude mitteleuropäischer Bauweise, keine Messung an Ihrem Haus. In Deutschland schlagen wir ein Baujahr aus dem Zensus 2022 vor (häufigste Baujahrklasse der Gebäude in Ihrer direkten Umgebung) -- bitte kurz prüfen und bei Bedarf ändern.
  4. Gebäudetyp. Freistehend, Doppelhaushälfte, Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus wird aus erkannten Nachbarwänden, Kartendaten und Geschossen vorgeschlagen. Reine Einordnung zur Orientierung, fließt nicht in die Schätzung ein.
  5. Rechnung je Paket. Jedes Paket bringt Fassade und Dachbodendecke auf den U-Wert seiner U-Wert-Garantie (Easy 0,8 · Plus 0,2 · Premium 0,11 · Komplett 0,1 W/(m²K), 1 mm inkl. Verarbeitung, Objektstudie). Fenster, Boden und Lüftung bleiben unverändert. Aus dem Anteil, den Fassade und Dachbodendecke am gesamten Wärmeverlust haben, ergibt sich die eingesparte Heizenergie. Die Energieklasse wird daraus nach dem GEG gerechnet, nicht vorgegeben.
  6. Wärmeverlust über Fassade und Dachbodendecke. Die Kennzahl vergleicht den flächengewichteten U-Wert von Fassade und Dachbodendecke heute und mit dem Paket (1 − UPaket ÷ Uheute, ganze Prozent). Sie zeigt die Wirkung auf diese beiden Bauteile; die Energieklasse bewertet das ganze Haus inklusive Fenster, Heizung und Warmwasser.
  7. Klima. In Deutschland liefert die nächstgelegene Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes die Gradtagzahl (Mittel der Jahre 2011 bis 2025), Referenz ist 3.519 Kd/a. Weltweit nutzen wir die Heiz- und Kühlgradtage von NASA POWER (Mittel 2001–2020, 0,5°-Raster).
  8. Energieklasse heute. (Heizenergie plus pauschal 14 kWh/(m²·a) für Warmwasser) ÷ Jahresarbeitszahl bzw. Jahresnutzungsgrad Ihrer gewählten Heizungsart ("Ihre Heizung heute", Schritt 2, auch im Ergebnis umschaltbar), eingeordnet nach der Skala A+ bis H des Gebäudeenergiegesetzes (Anlage 10).
  9. Klimaanlage. Wenn Sie eine Klimaanlage haben, rechnen wir den Kühlbedarf aus Kühlgradtagen, Wärmeschutz und Sonneneinstrahlung. Die helle PScoat-Fassade reflektiert 92 % der Sonnenstrahlung (Technisches Datenblatt PSC 250T ECO/HP). Die Kühl-Ersparnis rechnen wir nie höher als 50 % (Datenblatt: Senkung der Heiz-/Klimatisierungskosten um bis zu 50 %).
  10. Ersparnis und Amortisation. Ersparnis = Endenergie-Differenz (heute minus mit Paket, beide ÷ Jahresarbeitszahl bzw. Jahresnutzungsgrad Ihrer gewählten Heizungsart) × Energiepreis. Der Energiepreis unter „Annahmen anpassen“ wird beim Wählen der Heizungsart automatisch auf deren Energiepreis vorbelegt (Eurostat-Haushaltspreis des Landes beim Länderpreis, sonst Musterrechnung S10192), bleibt aber jederzeit änderbar – ändern Sie ihn selbst, gilt Ihr Wert. Investition = Quadratmeterpreis des Pakets × (Fassade ohne Fenster plus Dachbodendecke), bei Pigmentierung zuzüglich 250 € je angefangene 18 m² Fassade. Amortisation = Investition ÷ jährliche Ersparnis, als Spanne. Preise ändern sich, Energiepreise auch.
  11. Heizkosten nach Heizungsart. Endenergie = (Heizwärme nach Sanierung + pauschal 12,5 kWh/(m²·a) Warmwasser) ÷ Jahresarbeitszahl bzw. Jahresnutzungsgrad (Wärmepumpe Luft-Wasser 3,5 · Split-Klimagerät Luft-Luft 4,0 · Gas-Brennwert 90 % · Öl 85 % · Strom-Direktheizung/Nachtspeicher 1,0, physikalisch 1:1), zu Energiepreisen Strom 31,0 · Erdgas 12,5 · Heizöl 16,7 ct/kWh (Musterrechnung Wärmebedarf S10192, Anfang Oktober 2026, Bundesdurchschnitt). Dieselben fünf Heizungsarten stehen als „Ihre Heizung heute“ zur Wahl und bestimmen damit auch Hauptergebnis und Energieklasse oben. Heizlast überschlägig = (HT + HV) × 32 K (20 °C innen, −12 °C außen), keine Berechnung nach DIN EN 12831.
  12. Kellerdecke und Dachschrägen. Optional zubuchbare Zusatzflächen, nach derselben Anteilsmethodik wie Fassade/Dachbodendecke, mit Temperaturkorrekturfaktor Kellerdecke 0,6 und Dachschrägen 1,0 (Musterrechnung S10192, Quelle dort: EnEV Anlage 1 Tabelle 3). Fläche der Kellerdecke schlagen wir aus der Grundfläche vor, änderbar.
  13. Fenster. Geschätzte Fensterfläche (Fassade × Fensteranteil) mit dem Bestands-U-Wert Ihrer Baujahrklasse, Austausch auf Uw 0,95 (förderfähig, BEG-EM-Mindestanforderung) oder eine Uw-Spanne 1,0 bis 1,3 (einfacherer Tausch, Musterrechnung S10192). Kein PScoat-Fensterprodukt, deshalb keine Investition/Amortisation hierfür.
  14. Photovoltaik. Amtliche Dachflächen (NRW/Hessen, Neigung/Azimut aus der Flächennormale) bzw. eine 35°-Satteldach-Annahme aus der Grundfläche, belegt mit Modulen (1,95 m²/430 Wp, nutzbarer Dachanteil laut Planungswert), Jahresertrag live über PVGIS v5.3 (Joint Research Centre, EU-Kommission), Ersparnis aus 30 % Eigenverbrauch (HTW Berlin) zum aktuellen Strompreis. Einspeisevergütung nur, wenn ein amtlicher Satz vorliegt. Kein PScoat-PV-Produkt, deshalb keine Investition/Amortisation hierfür.
  15. Förderung. BEG Einzelmaßnahmen Gebäudehülle: 15 % der förderfähigen Kosten. Die förderfähige Höchstgrenze ist nach Wohneinheiten gestaffelt: 30.000 € für die erste Wohneinheit, je 15.000 € für die zweite bis sechste, je 8.000 € ab der siebten; mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) 60.000 € / je 30.000 € / je 15.000 €. Die zusätzlichen 5 Prozentpunkte des iSFP-Bonus gelten NUR auf den Kostenanteil über der Höchstgrenze ohne iSFP (Förderrichtlinie vom 17.08.2026, BAnz AT 27.08.2026 B1, Nr. 8.3.1 und 8.4.2, wirksam seit 21.07.2026; gegen Musterrechnung S10192 nachgerechnet). Ob die Bonus-Schwelle bei mehreren Wohneinheiten genau dort liegt, ist noch nicht abschließend geklärt; wir rechnen vorsichtig. Der Bonus für besonders ineffiziente Gebäude (Worst Performing Buildings) ist ab 2027 zusätzlich möglich und hier nicht eingerechnet. Nur, wenn das Paket die Mindest-U-Werte unterschreitet (Außenwand ≤0,20, oberste Geschossdecke ≤0,14 W/(m²K)). Beraterkosten: Fachplanung/Baubegleitung 600 € (50 % gefördert), iSFP 2.000 € abzüglich 650 € Zuschuss. Antrag vor Vorhabenbeginn (der Liefer- oder Leistungsvertrag nur mit auflösender oder aufschiebender Bedingung der Förderzusage, Nr. 9.2.1); ein Energieeffizienz-Experte ist schon bei der Antragstellung einzubinden und bestätigt die Mindestanforderungen.
  16. Eigene Angaben (optional). Wirkungsgrad bzw. Jahresarbeitszahl der Heizung ersetzen den Standardwert Ihrer Heizungsart, solange sie in den plausiblen Grenzen liegen (Kessel 0,5 bis 1,2 · Wärmepumpe 1,5 bis 7 · Strom-Direktheizung 0,9 bis 1,0); sonst gilt der Standard und die Ergebnisseite sagt es. Die SEER der Klimaanlage ersetzt dort die Standardannahme (Jahresarbeitszahl 3,0), wo die Kühlung berechnet wird: Strom für die Kühlung = Kühlbedarf ÷ SEER; Werte über 10 gelten als US-Angabe in Btu/Wh (÷ 3,412). Bei „sq ft“ werden nur Flächen umgerechnet (1 m² = 10,7639 sq ft), intern wird in m² gerechnet. Ohne Adresse wählbar ist ein Land: Klima aus NASA POWER bzw. grober Klimazone und Energiepreise des Landes, Bezugspunkt Hauptstadt.
  17. Amortisation bei steigenden Energiepreisen. Zusätzlich zur Amortisation oben: bei 3 % Energiepreissteigerung pro Jahr (ohne Zinsen), Summe über 25 Jahre ca. das 36,5-Fache der Ersparnis im ersten Jahr (Musterrechnung S10192).

Schätzung auf Basis amtlicher Gebäude- und Klimadaten. Verbindliche Werte erhalten Sie im Angebot nach Aufmaß – mit U-Wert-Garantie je Paket. Die Spanne ca. 50–70 % weniger Heizenergie im Schnitt bei Dämmung von Fassade und Dachbodendecke ist ein Durchschnitt aus Objektstudien; Ihr Haus kann je nach Zustand darunter oder darüber liegen.

Quellen

Quellen: Gebäudedaten Geobasis NRW (Datenlizenz Deutschland – Zero 2.0, opengeodata.nrw.de); Gebäudedaten Hessen: INSPIRE Hessen (Datenlizenz Deutschland – Zero 2.0, inspire-hessen.de); Gebäudedaten Bayern: Bayerische Vermessungsverwaltung (CC BY 4.0, geodaten.bayern.de); Gebäudedaten weitere Länder: Niederlande BAG (Kadaster, CC0) und 3D BAG (TU Delft/3DGI, CC BY 4.0); Wien: Stadt Wien – data.wien.gv.at (CC BY 4.0); Luxemburg: ACT, nationale Gebäudedatenbank (CC0); Polen: GUGiK, Geoportal.gov.pl (BDOT10k); Frankreich: © IGN, BD TOPO® (Licence Ouverte Etalab 2.0); Flandern: Digitaal Vlaanderen, GRB (Gratis Open Data Licentie Vlaanderen); Spanien: Dirección General del Catastro (INSPIRE, CC BY 4.0); Tschechien: ČÚZK, RÚIAN (CC BY 4.0); Berlin: Geoportal Berlin (dl-de/zero-2.0); Hamburg: LGV, INSPIRE Gebäude 2D (dl-de/by-2.0); Baujahr-Vorschlag: Statistisches Bundesamt, Zensus 2022 (100-m-Gitter, dl-de/by-2.0); Adresssuche und Gebäudegrundrisse außerhalb dieser amtlichen Quellen: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL, Nominatim und Overpass); Klimadaten Deutschland: Deutscher Wetterdienst (Gradtagzahlen), weltweit: NASA POWER (power.larc.nasa.gov, MERRA-2, Mittel 2001–2020); Energiepreise: Eurostat (Haushaltspreise Erdgas und Strom); Energieeffizienzklassen nach GEG Anlage 10; Heizkosten je Heizungsart, Kellerdecke/Dachschrägen-Faktoren, Heizlast-Überschlag, Förderbeträge und Amortisation bei steigenden Energiepreisen: Musterrechnung Wärmebedarf S10192 (EE-BIM aus LiDAR, 11.10.2026); Photovoltaik-Jahresertrag: PVGIS v5.3 (re.jrc.ec.europa.eu, Joint Research Centre der Europäischen Kommission); Förderung: BEG Einzelmaßnahmen (Förderrichtlinie vom 17.08.2026, BAnz AT 27.08.2026 B1, wirksam seit 21.07.2026), §35c EStG, §12 Abs. 3 UStG.